Märztagung 2020

Die Märztagung 2020 fokussiert das Thema der Lern- und Kooperationsnetzwerke mit Hilfe künstlicher Intelligenz.

Datum: Donnerstag, 12. März 2020
Ort: Eventfabrik, Bern
Anmeldung: Online

Die Märztagung knüpft an der von der SSAB geführten Tradition an, digitale Technologien im Kontext von Lernen und Lehren unter die Lupe zu nehmen und stellt dabei am 12. März 2020 die Künstliche Intelligenz ins Zentrum und wie diese Lernnetzwerke fördern.

Neben Inputreferaten sind Diskussionsrunden geplant, die das Kernthema der Tagung entsprechend der Akteure (Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung) durchleuchten. Ein detailliertes Programm finden Sie unten.

Die Tagungen werden somit zur Austauschplattform für Digitalisierungsprojekte in und um die Weiterbildung und das lebenslange Lernen. Sie fördern die digitale Transformation in diesem Bereich durch ihr sich ständig erweiterndes Netzwerk aller Akteure aus diversen Ebenen.

Wir freuen uns, Sie an der Märztagung willkommen zu heissen.

Hier gehts zur Anmeldung.

 

 

Programm

08:15 Einlass

Gleich beim Eingang erhalten Sie Ihr persönliches Namensschild. Wir freuen uns, Sie mit Kaffee & Gipfeli in Bern zu begrüssen.

08:45 Begrüssung


 

Dr. phil. Hans Widmer, Präsident Stiftung SKZ-CH, ehem. NR

08:50 CUBIC – Innovationsraum der Bühler AG

Als innovative Firma leistet die Bühler AG Pionierarbeit im Aufbau neuartiger Lern- und Kooperationsnetzwerke. Die Einbindung der global verteilten Standorte und Partner von Bühler wird dabei digital unterstützt. Im Input wird aufgezeigt, welchen Nutzen solche Plattformen für alle Beteiligten bringen und inwiefern eine Weiterentwicklung mit KI-unterstützten Netzwerke denkbar ist und angestrebt wird. Wir erhalten auch eine persönliche Sicht des Referenten zur Frage, wo die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) in der Nutzung von Netzwerken innerhalb und im Verbund mit Lieferanten und Kunden steht, insbesondere auch in der Nutzung KI-unterstützer Netzwerke.



Andreas Bischof ist seit 2009 Leiter der Berufsbildung der Firma Bühler mit 300 Lernenden in der Schweiz und weiteren 300 Lernenden global. Zuvor hatte er während 18 Jahren u.a. an der Berufsfachschule Arbon unterrichtet. Damit Bühler-Lernende während ihren Auslandeinsätzen am Berufsfachschul-Unterricht teilnehmen können, entwickelte er zusammen mit Felix Tschirky (Co-Rektor, BZWU) 2012 das multimediale Klassenzimmer „ClassUnlimited“. Andreas Bischof hat 2015 an der ZHAW sein MAS-Studium mit der Masterarbeit „Evaluation der Unterrichtsqualität im virtuellen Klassenzimmer“ abgeschlossen.
 

Andreas Bischof, Leiter Berufsbildung, Bühler AG

09:10 The Global AI Hub – ein Netzwerk fördert künstliche Intelligenz

Im Input wird aufgezeigt, weshalb sich Swiss Cognitive für die Nutzung von KI in Unternehmen und Organisationen engagiert und worin das Startup das grösste Potenzial sieht. Einblick erhalten wir ferner in den Stand der Nutzung von KI in der Schweiz, dies im Vergleich zu anderen Staaten. Wir erfahren, was die Nutzung von KI hindert und verzögert und weshalb Swiss Cognitive überzeugt ist, dass die nötige digitale Transformation nur über gemeinsame Lernprozesse in einem KI-Ökosystem voranzubringen ist und wie dieses aufgebaut werden müsste.

 
Dalith Steiger, Mitgründerin des mehrfach ausgezeichneten Startups ‚SwissCognitive - The Global AI Hub‘ wurde in Israel geboren und wuchs in der Schweiz auf. Sie studierte Mathematik und Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich. Angetrieben von ihrer Leidenschaft für kognitive Technologien, setzt sich die Entrepreneurin gemeinsam mit ihrem Co-Founder Andy Fitze für einen kompetitiven Werkplatz Schweiz und die jungen Generationen ein. Hierzu haben die beiden im September 2019 zusätzlich das Movement CognitiveValley “One AI voice for Switzerland” ins Leben gerufen.
2019 wurde Dalith Steiger von Enterprise Management 360 London zu den Top 10 Pioneering Women in AI and Machine Learning ausgezeichnet und von der Bilanz zu den Top 100 Digital Shapers der Schweiz gewählt.


 

Dalith Steiger, Co-Founder, Managing Partner des Startups Swiss Cognitive

09:30 Ask the brain – vernetzt das Expertenwissen innerhalb von Swisscom

Seit 2013 setzt Swisscom mit Ask the Brain ein KI-unterstütztes Tool ein. Im Input erfahren wir, wie dieses genutzt wird, welchen Mehrwert es für die einzelnen Mitarbeitenden, aber auch für Swisscom als Konzern bringt. Dargestellt wird auch, welchen Nutzen es bringt, wenn das System mit Hilfe selbstlernender Algorithmen und intelligenter neuronaler Netzwerke das Wissen innerhalb einer Firma kartographiert und unter den Mitarbeitenden über alle Bereiche hinweg austauscht.


Matthias Hunzinger ist Senior Digital Experience Manager bei Swisscom und verantwortet die digitalen Plattformen der Unternehmenskommunikation. Der ehemalige Wirtschaftsstudent und international zertifizierte Projektleiter stellt bei seiner Arbeit stets den Menschen ins Zentrum, um deren Bedürfnisse mit dem Angebot (Funktion, Tools, Plattformen) zu matchen.
 

Matthias Hunzinger, Senior Digital Experience Manager, Swisscom

09:50 Podiumsdiskussion

Bonseyes – Dr. Nuria Pazos
Professor HES at HE-ARC, WP leader for H2020 Bonseyes project (WP4: Universal Developer Platform) and member of BCA Advisory Scientific Committee BCA: Bonseyes Community Association

Dr. Pazos is a Professor at the University of Applied Sciences Western Switzerland (HES-SO) at the HE-Arc Engineering School since 2008. She is currently heading the research group “Embedded Computing Systems”. She obtained her engineering diploma from the Polytechnical University of Madrid, Spain in 1998 and her PhD at the Institute of Integrated Systems, Technical University of Munich, Germany in 2003. Her current research interests are deep learning for autonomous systems, communicating systems, networks of smart objects and multicore platforms for signal and image processing. In this regard, she heads a H2020 Bonseyes Project for a universal developer platform. Bonseyes is an EU-funded Horizon 2020 research and innovation programme that aims to create a platform for open development of systems of artificial intelligence emerging as a key growth driver in Smart CPS systems.
 
Starmind – Pascal Kaufmann
ETH Alumnus und Neurowissenschaftler

Pascal Kaufmann, ist Gründer und Visionär von Starmind. Kaufmann steht hinter dem Schweizer Mindfire Programm, das darauf abzielt, menschenartige künstliche Intelligenz zu schaffen und die Grenzen des Unbekannten zu erweitern. Fasziniert von Robotern, Cyborgs, künstlicher Intelligenz und Gehirnforschung, erforschte der KI Tech Unternehmer die Schnittstelle zwischen lebenden Gehirnen und Robotern an der Chicago Medical School in den USA, wo er seine Vision "mit 1’000 Gehirnen gleichzeitig denken" entwickelte. Kaufmann sagt, wir sollten eine Welt anstreben, in der Maschinen unsere Arbeit verrichten und uns von unnötigen Aufgaben und Ärger befreien und unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen.
 
Swiss Cognitive – Dalith Steiger
siehe oben
 
Bühler AG – Andreas Bischof
siehe oben
 
IFeL/FFHS – Prof. Dr. Per Bergamin
Prof. Dr. Per Bergamin ist Leiter des Instituts für Forschung in Open, Distance und E-Learning (www.ifel.ch) an der Fachhochschule Schweiz (FFHS).

Seit 2016 ist er Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für personalisierten und adaptiven Fernunterricht. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im selbstregulierten und adaptiven Lernen in technologiebasierten Umgebungen sowie in Emotionen in E-Reading und E-Learning.
 
  • Bonseyes – Dr. Nuria Pazos
  • Starmind – Pascal Kaufmann
  • Swiss Cognitive – Dalith Steiger
  • Bühler AG – Andreas Bischof
  • IFeL/FFHS – Prof. Dr. Per Bergamin

10:30 Kaffeepause

In der Kaffeepause besteht die Möglichkeit zum Netzwerken mit Teilnehmern, Referenten und diversen Start-ups, die digitale Lösungen in der Bildung anbieten.

11:00 Die Digitalisierung –transversales Thema der nächsten Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation des Bundes

Stets zu Beginn einer neuen Parlamentslegislatur unterbreitet der Bundesrat den eidgenössischen Räten die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Botschaft) für die kommenden vier Jahre. In den Jahren 2021-2024 ist die digitale Transformation ein zentrales transversales Thema der BFI-Botschaft. Wir erfahren aus erster Hand, welche Digitalisierungsstrategie der Bundesrat verfolgt, welche Ziele er setzt und welche Massnahmen er dafür vorsieht.


Martina Hirayama absolvierte ein Studium der Chemie an der ETH Zürich, an der Universität Fribourg und am Imperial College London, das sie als Dr. sc. techn. ETH Zürich abschloss und später durch ein Nachdiplomstudium in Betriebswissenschaften an der ETH Zürich ergänzte.
Nach Abschluss der Dissertation war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH tätig und co-gründete ein Start-up. 2003 wechselte sie an die ZHAW wo sie zuletzt und bis 2018 als Direktorin der School of Engineering agierte und das Ressort Internationales leitete.
Martina Hirayama war bis 2018 Präsidentin des Institutsrates des Eidgenössischen Instituts für Metrologie METAS, Vizepräsidentin des Verwaltungsrates der Förderagentur Innosuisse sowie Mitglied des Stiftungsrates des Schweizerischen Nationalfonds. Daneben war sie Mitglied des Stiftungsrats der Schweizerischen Studienstiftung, des Vorstands der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), des Vorstands der Zürcher Handelskammer, des Kuratoriums des Freiburger Materialforschungszentrums der Albert-Ludwigs Universität Freiburg i. Br. sowie Expertin des National Research Fund Luxembourg (FNR) und der Europäischen Kommission. Seit 1. Januar 2019 ist Martina Hirayama Direktorin des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung.

 

Staatssekretärin Martina Hirayama, Direktorin des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation

11:30 Implementierung von KI in Unternehmen - Kooperation Akademie-Wirtschaft im Rahmen eines Masterstudiengangs

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Idiap Research Institute, einem Experten für Technologietransfer und Spezialist für künstliche Intelligenz (KI), und UniDistance, einem Experten für Fernunterricht an Universitäten, hat zur Schaffung eines Master-Abschlusses im Bereich KI geführt. Dieser Studiengang basiert auf dem Ausbildungsmodell mit einem einzigartigen dualen Ansatz, der die Implementierung von KI in Unternehmen erleichtert. Die Kompetenz von Idiap im Technologietransfer und die Flexibilität des Fernunterrichts von UniDistance garantieren den Erfolg und die Machbarkeit eines Programms. So gelingt der Technologietransfer durch die Zusammenarbeit zweier akademischer Institute, die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und die Integration des studentischen Mitarbeiters im Zentrum des Projekts. Der Beitrag von Prof. Bourlard wird die Vorteile eines solchen Modells erläutern und aktuelle Erfahrungen aufzeigen.

Hervé Bourlard, Direktor des Idiap Forschungsinstituts, das mit der EPFL und der Uni Genf affiliiert ist, beschäftigt sich mit Spracherkennung, computer vision, maschinellem Lernen und multimodalen Interfaces. H. Bourlard ist darüber hinaus als Professor an der EPFL tätig, Gründer und Direktor des National Centre of Competence in Research (NCCR) zu “Interactive Multimodal Information Management” (IM2) und External Fellow des International Computer Science Institute (ICSI) in Berkeley (CA). Er verfügt über eine weitreichende akademische und praktische Erfahrung und gründete mehrere Start-ups.

Prof. Dr. Hervé Bourlard, Directeur Idiap Research Institute

11:55 FLEXA – an innovative continuous learning platform powered with artificial intelligence

FLEXA wurde an der MIP Graduate School of Business des Politecnico di Milano in Zusammenarbeit mi Microsoft entwickelt. Es handelt sich um eine KI-gestützte Weiterbildungsplattform, die Lernende über das ganze Leben hinweg wie ein digitaler Mentor begleitet, sowohl in der Aus- und Weiterbildung wie in der Beratung der beruflichen Karriere, da FLEXA auch mit Firmen und Startups vernetzt ist. Dieser Beitrag wird beleuchten, wie dieses Projekt mit den Mitgliedern der MIP-Fakultät konzipiert und gestaltet wurde und wie Microsoft MIP geholfen hat, ein eigenes neues Geschäftsmodell, Kompetenzen und interne Fähigkeiten zu entwickeln, um diese Lösung weiter skalieren zu können.


Alessia Correani stammt ursprünglich aus Rom, Italien, verbrachte aber die letzten 15 Jahre in Großbritannien, um ihren Traum zu verwirklichen, als Neurowissenschaftlerin das menschliche Gehirn und Verhalten zu erforschen sowie im Bereich Technologie und Innovation zu arbeiten. Sie war in verschiedenen Branchen wie Tourismus, Telekommunikation und Gaming als Senior Business Analyst, Analytics Product Manager und Head of Product für eine Gaming Plattform tätig.
Während ihrer letzten zwei Jahre bei Microsoft Italien hat Alessia erfolgreich eines der innovativsten und bahnbrechendsten Projekte geleitet, das je bei Microsoft Services, der Business School of Politecnico di Milano (MIP) Continuous Learning Platform (Flexa) und der Adecco Employability Platform (PHYD) durchgeführt wurde. Jetzt arbeitet sie daran, eines der größten CGP-Unternehmen in Italien durch die Nutzung von Daten und KI zu transformieren. 
Alessia ist auch Daten- und KI-Botschafterin für Microsoft für Europa und ihr Wissensbereich liegt in den Bereichen Daten- und KI-Produktentwicklung, Geschäftsmodellinnovation, Experimente insbesondere für den CGP- und Einzelhandelssektor.
 
Federico Frattini ist ordentlicher Professor für Strategisches Management und Innovation am Politecnico di Milano (MIP, Italien) und Honorary Researcher an der Management School der Lancaster University (UK). An der MIP, der Graduate School of Business der Politecnico di Milano, agiert er unter anderem als stellvertretender Dekan für digitale Transformation und Direktor der MBA & Executive MBA Division. Sein Forschungsgebiet ist das Innovations- und Technologiemanagement zu welchem er mehr als 200 Bücher und Artikel geschrieben, die in internationalen Konferenzen und peer-reviewed Journals veröffentlicht wurden. Im Jahr 2013 wurde er von der International Association for Management of Technology (IAMOT) unter die Top 50 der Autoren von Technologie und Innovationsmanagement weltweit gewählt. Er ist Vize-Direktor und Mitbegründer von Energy & Strategy, einer Forschungsgruppe innerhalb des Politecnico di Milano, die sich auf Forschung, Lehre und Beratung im Bereich der Innovation im Energiesektor konzentriert.

Dr. Alessia Correani, Strategic Consultant for Microsoft Italy - Politecnico di Milano
Prof. Dr. Frederico Frattini, Politecnico di Milano

12:20 Wie unterstützen die Hochschulen Wirtschaft und Gesellschaft bei der Nutzung künstlicher Intelligenz?

Mit diesem Input erhalten wir einen Überblick über den Stand der Forschung zu maschinellem Lernen und zu KI, eine Einschätzung zur Positionierung der Schweiz im internationalen Wettbewerb und welche Rolle das Swiss Data Science Center darin einnimmt. Aus einer persönlichen Sicht wird dargelegt, wie diese Position mit den in der Schweiz zur Verfügung stehenden Finanzmitteln (BFI-Botschaft) auf möglichst hohem Niveau gehalten werden kann. Von besonderem Interesse werden die Ausführungen sein, wie der Innovationstransfer über Lern- und Kooperationsnetzwerke gefördert werden kann. Der Input informiert auch über die wichtige Rolle von Forschung, Aus- und Weiterbildung in den Datenwissenschaften für die Innovationsförderung in der Schweiz.


Andreas Krause ist Professor am Departement Informatik der ETH Zürich und leitet dort die „Learning & Adaptive Systems“ Gruppe im Institut für Maschinelles Lernen. Er amtet ausserdem als akademischer Co-Direktor am Swiss Data Science Center. Seine Forschung im Bereich maschinelles Lernen und adaptive Systeme wurde auf mehreren führenden Konferenzen und Zeitschriften ausgezeichnet.
 

Prof. Dr. Andreas Krause, Institut für Maschinelles Lernen der ETH Zürich, Co-Director des Swiss Data Science Center von ETH Zürich und EPFL

12:40 Abschluss

Zum Abschluss präsentiert Hr. Grütter seine Perspektive auf die Entwicklungen der digitalen Technologien und ihre Bedeutung für Unternehmen hinsichtlich der Aus- und Weiterbildung. Er beschreibt Auswirkungen, Bedürfnisse und Anforderungen der Wirtschaft insbesondere im Hinblick auf den immer noch gravierenden Fachkräftemangel.


Peter Grütter präsidiert den Schweiz. Verband der Telekommunikation asut. Nach einer Karriere sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der Bundesverwaltung berät er nun als Anwalt Behörden, Organisationen und Unternehmen hinsichtlich Business Digitalisierung und organisatorische Transformation und hält noch weitere Vorstandsfunktionen inne.
 

Peter Grütter, Präsident asut - Schweizerischer Verband der Telekommunikation

12:45 Stehlunch & Networking

Wir freuen uns auf das Networking und einen gemeinsamen Stehlunch mit Ihnen.

Die Tagung wird ermöglicht durch die Unterstützung folgender Sponsoren und Partner aus Wirtschaft und Bildung

Hauptsponsoren

  

Partner aus Bildung und Wirtschaft